Spinat Ă la Mama đź’š
- Nadine Savitri

- 12. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Ein echtes Wohlfühlgericht aus meiner Kindheit – einfach, lecker und mit ganz viel Erinnerung.
Zutaten
500 g Blattspinat (frisch oder TK)
1 EL Butter
1-2 Esslöffel Mehl
100 ml Sahne
1 TL GemĂĽsebrĂĽhe
1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst
Salz und Pfeffer
Frisch geriebene Muskatnuss
Zubereitung
Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen.
Die Mehl dazugeben und eine schöne Schmelze herstellen.
Den Spinat hinzufĂĽgen und unter RĂĽhren zusammenfallen bzw. auftauen lassen.
Alles etwas einkochen lassen, bis eine schöne cremige Konsistenz entsteht.
Mit GemĂĽsebrĂĽhe, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Knoblauch abschmecken.
Zum Schluss einen guten Schuss Sahne dazugeben – das ist der berühmte „Extra-Blubb“, der den Spinat besonders cremig macht.
Dazu passt:
Ofenkartoffeln aus dem Airfryer
Kartoffeln in Scheiben schneiden, nach Belieben würzen und im Airfryer goldbraun und knusprig backen – fast wie Chips, nur etwas herzhafter.
Spiegelei
Frisch gebraten gehört es für mich einfach dazu.
Die Kindheitsvariante
Meine Mama hat den Spinat oft mit zerrissenen Pfannkuchen serviert. Bei uns hieß das immer liebevoll „Eier-Haber“. Die Pfannkuchen wurden in der Pfanne in Stücke gerissen und zusammen mit dem Spinat gegessen – eine einfache Kombination, die bis heute nach Zuhause schmeckt.




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